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Informationstext

Welche Leiden können durch geistiges Heilen behandelt werden?

Aus Erfahrung heraus lässt sich sagen, dass jeder Mensch und jedes Tier und auch jede Krankheit behandelbar ist!

Es gibt kaum ein Leiden, bei denen eine Heilungssitzung nicht angebracht ist.

Nicht alle Patienten sprechen gleich gut auf eine Behandlung an. Hervorragend sprechen Kinder jeden Alters (auch Säuglinge) auf Behandlungen an. Es ist egal, ob es sich um Dreimonatskoliken, Mittelohrendzündung, Neurodermitis, Asthma oder aber um einfache Zahnungsbeschwerden bei Säuglingen handelt.

Einen Versuch ist es immer wert. Gerade bei Kleinkindern oder Tieren zeigt es sich besonders, dass er alte Spruch "man muss dran glauben" hier nicht stimmt kann, denn Kleinkinder und Tiere kann man nicht durch "Glauben" heilen. Diese Erfahrung habe ich seit vielen Jahren bei meinen eigenen Kindern (heute 19+21) gemacht. Das gleiche gilt auch für unsere eigenen Tiere1 Hund und 7 Katzen sowie bei vielen anderen Tieren die ich bereits behandelt habe.

Selbst Krebspatienten (und auch andere Patienten mit chronischen oder in der Regel tödlich verlaufenden Krankheiten) setzen ihre letzte Hoffnung in einen Heiler, nicht selten zu recht. Wenn nach einigen Behandlungen die Beschwerden zurückgehen oder wenigstens die Chemotherapie oder die Bestrahlungen besser vertragen werden oder wenn Operationswunden "erstaunlich schnell und komplikationslos"( abgeschnittene Fingerkuppe, meiner Tochter) heilen, selbst der grösste Skeptiker muss dann zustimmen, dass die Tätigkeit der Heiler durchaus berechtigt ist.

Sehr gute Erfahrungen habe ich auch bei Migräne, Asthma, Neurodermitis, Allergien, Migräne, Lungen- und Darmkrebs, Epilepsie, Herzrhythmusstörungen, Tourette-Syndrom und anderen Leiden gesammelt. Für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

Eine Diagnose braucht es für geistig-energetische Heilung nicht, denn die Eigenintelligenz dieser Kräfte sowie die medialen Gaben der Heilerinnen und Heiler sorgen dafür, dass die Energien dorthin Fliessen, wo ein Organismus sie benötigt. So wirkt energetische Heilung als Hilfe zur Selbsthilfe und Selbstheilung, ergänzt und unterstützt medizinische Therapien.

Aufgrund einer Verfassungsbeschwerde zum "geistigen Heilen" und Handauflegen hat das Bundesverfassungsgericht mit einstimmigem Beschluss vom 2. März 2004 (1 BVR 784/03) Klarheit geschaffen und festgestellt, dass eine Heilertätigkeit, die sich "auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte seiner Patienten durch Handauflegen" beschränkt bzw. "unabhängig von etwaigen Diagnosen einheitlich durch Handauflegen" erfolgt, nicht erlaubnispflichtig im Sinne des Heilpraktikergesetzes ist.

Bericht von Bettina


kurzer Bericht zu Deinem Erfolg bei meinem Kind dass 5 Jahre alt ist.
Ich habe von Dir, über meine Freundin erfahren und das Du Fernheilung machst.
Mein Kind hat ADHS, eine echter kleiner Racker. In letzter Zeit hat er Nachts viele Alpträume und wurde immer unruhiger, dadurch bedingt werden die Tage im Kindergarten immer anstrengender, für die Erzieher und für meinen Sohn.
Wir haben es dann so wie Du gemacht hast mit einem Kleinen Ritual verbunden, wenn ich die Gute Nacht Geschichte vorlas, hast Du Deine Energie geschickt……….es ist wunderbar und hat bereits nach dem dritten mal gewirkt. Das Aufwachen ist heute nach der 6 Behandlung was vollständig weg.
Danke auch für den Heilstein den Du gemacht hast.

Bettina, eine wieder glückliche Mutter

 

Bericht von Geli:

Handauflegen

Mir ist ganz warm geworden und habe mich zum erstenmal seit langer Zeit wieder sehr gut gefühlt...
es gingen warme Ströme durch mich hindurch und haben vieles mit genommen was mich belastet hat...
Danke Karin, dass ich so etwas tolles durch dich erfahren habe...

Und Danke dass du mir immer schlaf schickst... dadurch kann ich wieder sehr viel besser schlafen und bin morgens ausgeruht...

Geschichte der Heilsteinbehandlung

Die Lehre von der Heilkraft der verschiedenen Edelsteine geht in die Zeit der alten Ägypter und Babylonier zurück. Dioskurides (1. Jh. n. Chr. beschrieb als erster in seiner Abhandlung der "Arzneikunde" alle in der damaligen Medizin verwendeten Heilsteine. Ab dem 5. Jh. n. Chr. wurde durch die Araber und Inder endgültig Zauberglauben und Heilsteinmedizin von einander getrennt. So ist vor allem Indien das Ursprungsland der Heilsteinmedizin. Von alters her verstanden sich die Inder darauf, die getrübte Aura eines Menschen durch die Heilkraft von Edelsteinen zu reinigen, damit die Schwingung der Selbstheilungskräfte wieder ungestört den Menschen durchdringen konnten.

Bei uns wurde die Heilkraft der Edelsteine erst durch Hildegard von Bingen, einer berühmten Heilerin und Klosterfrau des Mittelalters, bekannt. Diese Heilerin erkannte, dass die Schwingungen der Edelsteine sich entweder über Botenstoffe (z.B. Wasser oder Honig) eingenommen, als Creme auf die Haut aufgebracht oder über die Sinnesorgane auf den Menschen übertragen lassen. Diese übertragenen Schwingungen wirken auf das zentrale Nervensystem, öffnen die Seele, erleichtern den Zugang zu längst verschütteten Bereichen um damit Gesundungsprozesse zu beschleunigen und positiv zu beeinflussen. Auch wenn die heutige Heilsteinforschung immer neue Anwendungsmöglichkeiten der Heilsteine entdeckt,bestätigt sie doch diese alte Theorie.

Wirkung der Heilsteine

Edelsteine wirken durch die Synthese von Energie und Materie. Diese "Doppelnatur" der Heilsteine erzielt eine sanftere und ganzheitlichere Heilwirkung als viele moderne Pharmaka. In der "Hildegard von Bingen -Heilkunde von A – Z" heißt es hierzu ganz treffend: "Neuste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Interaktion neurophysiologischer Abläufe mit elektromagnetischen Schwingungen im limbischen System, dem Glücks- oder Gefühlszentrum des Menschen, zustande kommen und so auf das Abwehrsystem des Menschen Stimulationen auslösen können. Auf gleiche Weise wirken in diesem Zentrum religiöse (spirituelle), kreative oder positive Erlebnisse und wirken bis in den mythologischen Bereich der rechten Gehirnhälfte, in dem die Urbilder, Ursymbole und Urprozesse gespeichert sind, die für den Heilungsprozess genutzt werden können."

Ziel der Heilsteinanwendung ist es, die Übereinstimmung und Harmonie von spirituellen, physischen sowie psychischen Kräften des Menschen wieder herzustellen. Die Heilsteine lösen negative Schwingungen in uns und setzen im Gegenzug verborgene Kräfte und Potentiale frei.

"Heilung" bedeutet also in diesem Zusammenhang die sanfte Harmonisierung von Körper, Seele und Geist durch das Anregen von körpereigenen Selbstheilungskräften. Die Anwendung von Heilsteinen ist somit eine wunderbare Ergänzung zur ärztlichen, psychologischen und heilpraktischen Behandlung.

Noch zur Zeitenwende genoss die Hexe bei den nordeuropäischen Völkern als Weise Frau, als Zauberkundige, Heilerin und Prophetin ein hohes Ansehen.

(Weissagerin) hießen sie im hohen Norden. Sie trugen einen Zauberstab, sangen sich mit Zauberliedern in die Ekstase und weissagten Sie vermochten es aber auch, Unheil über ihre Feinde zu bringen. Sie konnten die verborgenen Wesen beim Namen rufen, kannten Worte und Runen, die in die Tiefe wirken. Ihr Wort, ihr Zauberkraut konnte als Segen wirken oder auch als Fluch.

Die Fähigkeit, Schadenzauber zu betreiben und Feinde ohne sichtbare Waffen zu töten, war Wasser auf die Mühlen der christlichen Missionare, die die keltischen, germanischen und slawischen Stämme von der überlegenheit ihres Dogmas zu überzeugen suchten.

Die Missionare versuchten in der Zeit der Völkerwanderung, die weisen, kräuterkundigen Frauen zu diffamieren. Zusammen mit den Berserkern und heidnischen Priestern stellten sie nämlich das Haupthindernis zur Bekehrung dar.

Es waren Rivalen im Kampf um die Herrschaft über die Seelen.
Auch heute kämpfen wir den gleichen Kampf, die Kirche mit den gleichen Mitteln, nur sind wir heute viele und es gelingt nicht mehr ohne Aufsehen zu erregen die Weisen Frauen zu Vertreiben. Vieles vom alten Wissen ist nicht verloren, viele junge Hexen kommen dazu die altes Wissen aus vielen Inkarnationen mit bringen und so wird wieder zusammen gefügt was schon immer zusammen gehört hat.

Doch früher wurden heilige Bäume gefällt, Götter zu Dämonen degradiert, der heidnische Kult als Götzendienst schwer bestraft, die Weisen Frauen als Wetterhexen und Giftmischerinnen dargestellt. So nahm die Geschichte Ihren lauf.

Es wurde verboten:

  • Götzenbildern,
  • Götzendienst an Gräbern, Grabopfer, das Totenmahl und das Singen von Totenliedern,
  • Totenbeschwörung beziehungsweise das Befragen der Toten,
  • Kulte und Opfer in Wäldern und Hainen, an Bäumen, Steinen, Quellen und Kreuzwegen,
  • das Frühlingsfest im Februar,
  • gesungene Zauberworte, Reime, Beschwörrungen
  • Mondzauber der Frauen,
  • Orakel, Wahrsagen, lesen aus Rauch,
  • Beschwörung der Götzen, Traumdeuten, Kräuterkunde, Liebestränke, bereiten von Tinkturen

Um den eigentlichen Inhalt der naturorientierten Religion der Heiden kümmern sich die Glaubensboten nicht. Es wäre ja auch Sünde gewesen, sich näher mit den abscheulichen Götzen zu befassen. Für die Mönche und Missionare war es egal, ob die Teufel und Dämoninnen Wotan oder Pan, Holle, Diana oder Artemis hießen. Die Disen, Idisen und Weisen Frauen wurden in einen Topf geworfen, mit der Hexe von Endor und anderen unholden Töchtern der Finsternis aus dem Alten Testament.

Als Kräuterkundige und Hebamme blieb die Weise Frau bei den Dorfbewohnern dennoch unentbehrlich. Auch wenn sie von den kirchlichen Institutionen in den Schatten gestellt wurde, so war sie weiterhin, wenngleich im volkschristlichen Gewand, bis ins Mittelalter Trägerin alter Spiritualität. 
Die der Freya geweihten Kräuter wurden nun im Namen der Gottesmutter oder Dreifaltigkeit gesammelt. Manche Wotanskräuter wurden dem Pestheiligen Rochus geweiht, denn dieser war wie Wotan ein Wanderer mit Stab, Mantel, Schlapphut und einem Wolf (bzw. Hund) an der Seite. Die Pflanzen des Donar/Thor, die den Schätzesucher oder Wurzelgräber vor Schlangen und Lindwürmern schützen, wurden nun dem heiligen Georg, dem Drachentöter -Michael oder dem »Riesen« Christopherus zugedacht. Der Seidelbast , der einst dem Himmelsgott Zius (Tius), dem Bezwinger des Fenriswolfs geweiht war, wurde wie viele andere Giftkräuter zu einer Teufelspflanze. Solange das Volk zur Messe kam und seine Abgaben machte, störte sich niemand an den ländlichen Heil- und Zauberpraktiken, dem dummen Aberglauben (superstitiones), der mit solchen Pflanzen getrieben wurde.

Aber dann, im Hochmittelalter, als die Pest immer grausamer wütete, zunehmende feudale Unterdrückung die allgemeine Lebensangst schürte und fanatische Katharer die Kirche der spirituellen Laxheit bezichtigten, veränderte sich die Sicht der Dinge erneut. Der Kirchengelehrte Thomas von Aquin definierte von nun an den Aberglauben als Sünde wider Gott. Eifrige Akademiker gingen ans Werk, eine Dämonologie zu konstruieren, in der der Teufel als mächtiger Fürst der Dunkelheit und gefährlicher Gegenspieler Gottes furchterregende Dimensionen annimmt. Er ist nicht mehr der Hans-spring-ins-Feld, der gelegentlich in der Mittagsstunde erschien, wenn man sich von der schweren Feldarbeit ausruhte; er ist nicht der arme Teufel, der beim Bau einer Kirche oder einer Brücke Steine schleppen musste, um dann um seinen Lohn geprellt zu werden; er ist auch nicht mehr der wilde Jäger, der grüne Junker, der aus Kot Gold machen kann, der schwarze Fremde, der den jungen Frauen die Sinne verwirrt, sich aber mit würzigen Kräutern vertreiben lässt, nein, er ist nunmehr die Verkörperung des Bösen schlechthin.

In den Köpfen der Kleriker entstand eine satanische Gegenkirche, die alles, was recht und gut ist, bedroht. Hebammen, Kräuterfrauen und abergläubische Bauersfrauen gerieten langsam unter Verdacht, Dienerinnen dieser Satanssynagoge zu sein. Aber erst um 1480 herum wurde die Hexe in der kirchlichen und staatlichen Gesetzgebung vollends als Negativfigur definiert.

So ist es leider auch heute noch zum teil, doch wenn jeder mal genau nachlesen würde, so würde er erfahren, das die Weisen Frauen sich nur dann wirklich mit Magie und Zauber rächten wenn sie bedroht wurden. Aber gegen den Feldzug der Missionare und dem sogenannten Hexenhammer, gab es nicht mehr viel auszurichten. 
Viele, wenn nicht sogar die meisten verbrannten auf Scheiterhaufen, verhungerten in den Gefängnissen oder starben an den Folgen der Folter.

Mindestens 200.000 Menschen, meist Frauen, sind dem Hexenwahn zum Opfer gefallen. Manche Forscher halten auch die Zahl – 350.000 – für realistisch. Die Letzte Hexenverbrennung fand angeblich im Jahre 1775 statt.

Hellsehen ist der allg. Begriff den man bei genaueren Betrachten unterscheiden kann:

Hellsehen, Hellriechen, Hellschmecken Hellfühlen, Hellhören.

Menschen mit diesen Gaben haben meist in frühster Kindheit schon Erfahrungen gemacht und als selbstverständlich angenommen bis ihre Umwelt staunend oder manchmal erschreckt  reagierte. Das Kind mit diesen Geistesgaben, passt sich dann aber lieber an die Umgebung an und verdrängt seine Fähigkeiten. Sehr oft werden sie durch Schicksalsschläge, Krankheiten, Blockaden dazu im späteren Leben aufgefordert auf ihre Gabe zu achten. Es ist ein Lehrpfad der Demut, des sich anzunehmen und wohl der schwierigste Teil die bedingungslose Liebe zu verstehen aus tiefsten Herzen und danach zu leben. Diese Menschen lernen ihre Gaben zu teilen, ohne sich abzusetzen, den übermäßigen Profit aus zu schlagen und in Wahrheit leben. Sie sind Schüler und Lehrer ein Leben lang.

Es ist also eine große Verantwortung mit diesen Gaben umzugehen.  Als Kunde sollte man auch in schwierigen Situationen gut prüfen an wen man sich wendet.   Ein seriöser Hellseher darf  nur die Wahrheit sagen mit  der göttlichen Eingebung.  Dieser Hellseher lernt jeden Tag seine Kanäle noch reiner zu halten. Deshalb berate ich meine Freunde und Familie nicht, denn es könnte sein, dass sich einen  Funken  Ego hineinmischt, denn ich bin auch ein Menschenkind das Schwächen haben darf.

Bei meiner Tätigkeit als Heilmasseurin und Geistheilerin werde ich oft gefragt, wie machst du das oder warum weißt du das? Auf beide Fragen kann ich nicht antworten, denn ich weiß nichts, diese Informationen höre und fühle ich und machen kann ich auch nichts, denn ich werde geführt. In der Feinfühligkeit werde ich geführt und ich lasse mich führen beim Behandeln, beim Zuhören und Sehen. Die Feinfühligkeit zum Riechen ist bei mir persönlich dann zugänglich, wenn sich Blockaden lösen und bei meiner Arbeit eher als Feedback vorhanden.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Hellseher (-Fühler, Hörer, etc.) zwar Seminare und Kurse zum Austausch und neue Anregungen unbedingt besuchen sollte! Seine spezifische, wahre Schulung ist das Führen lassen mit allen ihm zur Verfügung gestellten Sinnen, in Liebe und Vertrauen in die eine wahre göttliche Energie. Es öffnet sich, in dieser Energie bleibend, jeder Tag ein Kurs des Lebens das ihn befähigt seinen Mitmenschen auf dem manchmal steinigen Weg hellsichtig bei Seite zu stehen.

Esther

Praxis Liechti, Klagenfurt am Wörthersee, Austria

Hexerei ist eine von mehreren Formen der Beschäftigung mit der Magie. Magie beruht auf dem Glauben an übernatürliche Kräfte, welche man beeinflussen kann um Wohlwollen, Schutz vor schwarzer Magie, Reichtum oder Rache zu bewirken um Liebesrituale machen. Sie kann auch gegen Schmerz, Unglück und Kummer hilfreich sein. Der Glaube an die Magie wird in der Regel von einer Reihe esoterischer Handlungen begleitet, wie Riten, Beschwörungen, dem Gebrauch von Amuletten, durch Hilfe von Kräutern, usw. Für den Praktiker ist die Magie ein irdisches Streben und keine theologische oder theoretische Übung. Sie wird angewandt, um jene Dinge zu tun die angesichts unserer menschlichen Schwäche überwältigend erscheinen. Der Ursprung dieser Gefühle liegt in der existenziellen Unsicherheit des Menschen und seiner Angst vor der Machtlosigkeit. Der Mensch fürchtet sich vor Unheil, Krankheit und am meisten vor dem unabwendlichen Tod. In seiner nie endenden wollenden Suche nach Schutz wendet man sich der Magie zu. Doch was heißt eigentlich Magie? Erstmal muss man Magie in zwei Gruppen unterteilen: Die weiße und die schwarze Magie.

In der Regel bezeichnet man als schwarze Magie alle Rituale, bei denen Dämonen oder der Teufel beschworen werden. Die schwarze Magie ist die Form, welche im Mittelalter am häufigsten angewendet wurde. Bei den Ritualen der schwarzen Magie wird meist ein Tieropfer benötigt, da das Blut des Tieres etwas heiliges für einen Schwarzmagiers ist, es soll die Kraft des Zaubers verstärken oder auch Dämonen oder dem Satan als besänftigendes Opfer dienen. In einigen schweren Fällen von Opferungen wird ausschließlich Menschenblut verwendet, bevorzugt jenes von "Jungfrauen". Die Praktiken bei schwarzer Magie führen meist zu einem Ziel: Das Verlangen von unendlicher Macht über sich und Personen, welche dem "Beschwörenden" mißfallen. Ein unverkennbares Zeichen der schwarzen Magie ist das umgekehrte Pentagramm, ein fünfzackiger Stern, dem nach Überlieferungen magische Kräfte nachsagt werden.

Die sanftere Art der Zauberei ist die weiße Magie, welche hilfreich und gut ist. Jeder der diese Art von Magie benutzt verzichtet auf ungewolltes Aufzwingen böser Gedanken und fremden Willen. Weiße Magie wird auch oftmals Naturmagie genannt, da durch diese Form der Magie die Kräfte und Geister der Natur beschworen werden. Hauptziel dieser Magie ist das Helfen und Heilen der eigenen Person oder anderer. Dies geschieht in der Regel über Trä nke, Salben und Rituale, welche positive Energien freisetzen sollen.

Die Durchführung eines magischen Rituals will in der Regel gut vorbereitet sein. Alles hat seinen Sinn und muß regelrecht geordnet ablaufen. Die meisten Rituale werden im Dunkeln und bei Kerzenlicht durchgeführt (oder wenn das Wetter es zuläßt bei Mondschein). Kerzen, Kräuter, Weihrauch und magische Steine sind die am häufigsten benutzten Hilfsmittel bei Ritualen. Magische Kräfte werden verstärkt, wenn sich mehrere Personen zugleich an einem Ritual beteiligen. Deshalb gibt es regelrechte Hexenfeiertage und Feste, bei denen gemeinsam Rituale begangen werden. Zudem gibt es für Hexen und Magier verschiedene Gruppen, in denen sie sich zusammenschließen und dort gemeinsam bei einem Zusammentreffen ihre Rituale und Beschwörungen durchzuführen. Diese Gruppen werden in der Regel als "Konvente" oder auch "magische Zirkel" genannt.

Einige wichtige Hinweise zur Wirkung und zum Umgang mit Zaubern und magischen Ritualen:

  1. Ihr Wunsch sollte von ehrlicher, lauterer Absicht und von innerer Dringlichkeit sein.
  2. Die Magie im Handeln - eine kleine Geschichte: Ein gläubiger Mann ging jeden Tag in die Kirche um zu beten. Täglich bat er darum, dass Gott ihn in der Lotterie den Hauptgewinn gewinnen ließe, da der Mann dringend Geld brauchte. So vergingen die Jahre, aber nichts geschah. Als der Mann starb und vor seinen Schöpfer trat beschimpfte der diesen ob der nicht erhöhrten Gebete und sprach: "Gott, wie konntest Du das tun? Ich habe mein Leben lang in Armut gelebt und jeden Tag zu Dir gebetet, dass Du mir den Wunsch erfüllst den Hauptgewinn in der Lotterie zu gewinnen. Nie hast Du mich erhört!" - Gott hörte den Klagen des Mannes aufmerksam zu, so wie er ihm immer zugehört hatte. Als der Mann geendet hatte sprach Gott: "Ich habe jedes Deiner Gebete erhört und ich wollte Dir auch helfen in der Lotterie zu gewinnen, aber Du hast nie ein Los gekauft."Bitte legen Sie nach Durchführung des Rituals nicht die Hände in den Schoß, sondern tun Sie das Ihre dazu, damit sich die Magie in Ihrem Handeln entfalten kann. Die im Ritual gerufenen Kräfte werden Sie dann bei der Erreichung Ihres Ziels machtvoll unterstützen und Ihre Wege lenken und beschützen. Bedenken Sie: Ihr Handeln ist die aktive Bestätigung Ihres Wunsches und eine Art "Werkstoff" für die angerufenen Mächte.
  3. Bitte nicht verkrampfen: Sein Sie nicht enttäuscht, wenn nicht sofort kleine und große "Wunder" geschehen. "Die Götter kennen keine Zeit - oder - alles was Du wirklich willst, das hast Du schon". Bleiben Sie gelassen und voll im Vertrauen auf die Macht der angerufenen Kräfte und im Vertrauen auf sich selbst. "Durch den Glauben wird die Magie belebt und vollendet; schon der leiseste Zweifel kann alles zunichte machen..." (Paracelsus) Also, tun Sie das Ihre und lassen Sie Ihren Wunsch frei - jede Art von Verkrampfung ob körperlich, oder im Geiste, bingt die Bewegung hin zum Ziel ins stocken.
  4. Schutzsalz
   

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