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Grünlippmuschelextrakt für Mensch und Tier

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22 Mär 2015 18:54 - 24 Mär 2015 14:36 #7 von Karin
Grünlippmuschelextrakt (Pulver) in Apotheker Qualität für Mensch und Tier
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aus Neuseeland das Orginal! Vollwertig nicht extrahiert
100% Grünlippmuschel

Für mich persönlich ist es wichtig, dass der Grünlippenmuschelextrakt, die Qualität hat die ich selbst auch einnehmen würde als Nahrungsergänzung, frei von Zusatsstoffen.
Bei Hunden, Katzen und Pferden ist es am einfachsten das Pulver unter das Futter zu mischen. Die Akzeptanz ist bei Hunden und Katzen groß, wegen dem Fischgeruch.

Meine beiden Hunde sin heute 11 Jahre alt und bekommen es täglich,meine Katze auch, da sie seit ein paar Monaten nur noch drei Beine hat und natürlich die hintere Pfote doppelt belasten muss.
Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung

Fütterempfehlung:
Katzen 0,5 gramm pro Tag
Hunde 1 gramm pro Tag
Pferde 6 gramm pro Tag

Inhaltstoffe
Vollwertiges (d.h. nicht entöltes) Muschelkonzentrat hat im Durchschnitt folgendes Nährstoffprofil:
Nährstoff Anteil
Proteine (Eiweiße) 63%
Kohlehydrate 19%
Lipide (Fettsäuren) 9%
Die Lipide des Muschelkonzentrates bestehen zu ca. 26% aus Omega-3-Fettsäuren.
Muschelkonzentrat enthält essentielle und nicht essentielle Aminosäuren somit ist es eine hochwertige Proteinquelle.

Einzigartig beim Muschelkonzentrat ist der hohe Anteil der Glycosaminglycanen (GAG), langkettige Moleküle aus Eiweiß und Kohlehydraten, welche auch als Aminozucker oder Mucopolysaccharide bekannt sind. Muschelkonzentrat enthält alle wesentlichen Glycosaminglycane u.a. Chondroitin-4-Sulphat und Chondroitin-6-Sulphat.
Alles sind ca. Angaben
200 g 25,00 Euro

Bericht im Netz gefunden: Link folgt unten

Dörrzapf, Anja
Die Wirksamkeit des Extraktes der "Grünlippigen
Muschel" (Perna canaliculus) bei Pferden mit
degenerativen Gelenkerkrankungen

Zielsetzung der vorliegenden Untersuchung war,
die klinische Wirksamkeit des Extraktes der
"Grünlippigen Muschel" (Perna canaliculus) bei
oraler Verabreichung zu prüfen. Dazu wurde das
Muschelextrakt-haltige Ergänzungsfuttermittel
für Pferde "GSM" der Firma Masterhorse GmbH im
Vergleich zu einem Plazebopräparat an 30 Pferde
mit klinischen Anzeichen einer chronischen,
degenerativen Gelenkerkrankung über einen
Zeitraum von 6 Monaten verfüttert. Die Studie
wurde doppelt blind durchgeführt, die
Patientenverteilung in Verum- und Plazebogruppe
erfolgte per Zufallsprinzip. Es durften nur
solche Pferde an der Untersuchung teilnehmen, die
ab 3 Monate vor und während des Studienverlaufes
keinerlei andere Therapie erhielten und deren
Nutzung und Haltung im Behandlungszeitraum nicht
geändert wurde.

In der Literaturübersicht wird auf die
Themengebiete Knorpel, degenerative
Gelenkerkrankung und deren medikamentöse
Behandlungsmöglichkeiten, Glykosaminoglykane und
die "Grünlippige Muschel" ausführlich
eingegangen.

Der Behandlungserfolg wurde anhand der Parameter
der klinischen Lahmheitsuntersuchung und der
Röntgenuntersuchung beurteilt. Diese Parameter
stellten auch die Grundlage der statistischen
Auswertung der Studie dar.
Bei 4 Pferden (13 %) bestand beim spontanen
Vortraben keine Lahmheit, sie konnte jedoch
durch Beugeproben provoziert werden. Bei 15
Tieren (50 %) konnte eine undeutlich
geringgradige und bei 11 Tieren (37 %) eine
deutlich geringgradige Lahmheit diagnostiziert
werden. 23 Pferde (77 %) waren an einer
Vordergliedmaße, 7 Pferde (23 %) an einer
Hintergliedmaße lahm. 18 Tiere (60 %) zeigten
multiple röntgenologische Veränderungen. Bei 11
Pferden (37 %) konnte jeweils nur ein krankhafter Befund
an den knöchernen Strukturen erhoben werden. Ein
Pferd (3 %) war röntgenologisch unauffällig.
Mittels der klinischen und radiologischen
Untersuchung konnte in 33 Fällen eine chronische,
degenerative Gelenkerkrankung als
Lahmheitsursache angesprochen werden. In 7 Fällen
war das Huf-, in 8 Fällen das Kron-, in 10
Fällen das Fessel-, in einem Fall das Karpal- und
in 7 Fällen waren die kleinen Sprunggelenke
betroffen. Als Primärlokalisation der Lahmheit
konnten in 25 Fällen die distalen Zehengelenke
angesprochen werden.
Die Verumgruppe erhielt das Muschelextrakt-
haltige Ergänzungsfuttermittel, die Plazebogruppe
ein ähnlich riechendes und pelletiertes
Mineralfutter. Die Futtermittel wurden über einen
Zeitraum von einem halben Jahr verabreicht. Die
tägliche Dosis betrug 30 g pro Pferd. Im Falle
der Anwendung des Verumpräparates entsprach dies
6 g Muschelextrakt täglich.
Die Futtermittel wurden sehr gut vertragen und
riefen soweit beurteilbar keine unerwünschten
Nebenwirkungen hervor. Anfänglich bestanden bei
einigen Pferden Akzeptanzprobleme.

Die statistische Auswertung bezüglich der
Patientenverteilung in den beiden randomisierten
Gruppen ergab, dass bezüglich dem Alter der Tiere,
der Dauer der Lahmheit, der Schwere der
Lahmheit und der Röntgenbefunde sowie dem
klinischen Gesamtzustand zwischen den beiden
Gruppen keine signifikanten Unterschiede
bestanden. In der Verumgruppe befanden sich
jedoch signifikant mehr Pferde mit einer Lahmheit
an einer Vordergliedmaße.

Am Ende der Fütterungszeit hatten sich in der
Verumgruppe 11 Pferde (73 %) im klinischen
Gesamtbild gebessert, 7 Tiere (47 %) waren sogar
lahmheitsfrei.
Sowohl in der Gesamtheit der Pferde als auch in
der Verumgruppe konnte eine signifikante
Verbesserung der klinischen Symptomatik im
Vergleich zur Plazebogruppe erreicht werden. In
der Plazebogruppe bestand eine tendenzielle
Verschlechterung, jedoch ohne statistische
Signifikanz.
Für die Faktoren Alter des Tieres, Dauer der
Lahmheit, Schwere der Lahmheit und Schwere des
Röntgenbefundes konnte kein signifikanter
Unterschied ermittelt werden.
Einen signifikanten Einfluß übte jedoch die
erkrankte Gliedmaße aus. Pferde mit einer
Lahmheit an einer Vordergliedmaße sprachen
signifikant besser auf die Muschelextraktgabe an
als Pferde, die an der Hinterhand lahm waren.

In der vorliegenden Untersuchung konnte durch die
orale Verabreichung des Extraktes der
"Grünlippigen Muschel" eine Verbesserung der
klinischen Symptomatik bei Pferden mit
degenerativen Gelenkerkrankungen bewirkt werden.
Überraschend ist, dass sich die Fütterung von
Muschelextrakt auch bei Pferden mit
fortgeschrittenen, bereits röntgenologisch
darstellbaren Gelenkveränderungen positiv auf die
Lahmheit auswirkte.
Die Sicherung des Ergebnisses bedarf weiterer
Studien mit höheren Fallzahlen. Nach wie vor ist
auch nicht geklärt, ob der Muschelextrakt
lediglich symptomatisch oder auch
chondroprotektiv wirkt.
www.vetmed.uni-muenchen.de/downloads/pro.../ss_01/doerrzapf.txt
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Letzte Änderung: 24 Mär 2015 14:36 von Karin.

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IVHKarin Schwarz ist anerkannte Heilerin des IVH

   
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